Unsere Anreise verlief wenig aufregend. Per Flugzeug von München über Johannesburg nach Antananarivo (ca.15 Stunden Reisezeit). Madagaskar aus der Luft stellte sich mir jedoch anders als erwartet dar: Keine grüne Hölle, sondern eher vergleichbar mit der Marslandschaft - bedingt
durch die rote Erde, die hier zum Vorschein kommt, wenn der Mensch den Wald abholzt. Und das hat er offensichtlich gründlich getan.
Wir wurden von Mitarbeitern des Hostels, in dem wir übernachten, abgeholt (Was für ein Luxus, bin ich nicht gewohnt). Alles lief nach Plan, fast etwas langweilig. Gut, Geld haben wir erst am vierten Automaten bekommen, ist wohl an einem Sonntag nicht überall noch was drinnen ...Das Hostel ist schön und komfortabel (Photo links) und der kurze Spaziergang durch das Viertel gibt schon mal einen Eindruck auf das, was uns vermutlich hier meistens erwarten wird:
Neugierige und fröhliche Menschen, einfache Häuser, ungeteerte (rote) Wege ohne Straßennamen, keine Stadtkarten und auch keine Touristen (abgesehen von der Hand voll im Hostel). Gut so, gerne mehr davon!Das Foto rechts zeigt einen "Häuserblock", der sich direkt gegenüber von unserem Hostel befindet. Wir haben uns übrigens auch auf dem Bild verewigt :)
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