Esfahan hat mehrere Namen: So wird es auch die "Perle des Iran" genannt, oder vom französischen Dichter Renier als die Hälfte der Welt bezeichnet (16. Jhd) – schnell wird einem spätestens bei Besichtigen der Stadt klar, dass ein Besuch dieser Stadt einen Höhepunkt eines Iranaufenthalts ist.
Wir haben uns auf den Weg gemacht, die schönsten Stellen der Stadt zu erkunden. Unser langer Fußmarsch führte uns durch Basare, in Moscheen und Paläste, über Plätze und Brücken. Und unsere hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht – solange wir uns auf den ausgewählten Wegen befanden. Auch Esfahans Stadtzentrum hat unspektakuläre, ja sogar hässliche Seiten, die wir meist dann zu Gesicht bekamen, wenn wir mal wieder vom geplanten Weg abkamen (Was hilft einem ein Straßenname, wenn die Beschielderung ausschließlich arabische Schriftzeichen verwendet?). Aber auch wir sind überzeugt: Diese Stadt ist ein Muss für jeden, der den Iran besucht!
Ein paar Bilder von den zahlreichen schönen Flecken der Stadt:
Diese beiden Herren findet man wahrscheinlich in jeder Stadt an mindestens einer Hauswand.
Zwei Bilder aufgenommen in der Jameh-Moschee
Heute gabs endlich mal wieder ein landestypisches Gericht (obwohl die spezielle Art Hamburger, die es hier in fast jeder Straße zum Sofortessen und Mitnehmen zu kaufen gibt, auch typisch für den Iran sein dürfte – uns schmeckt sie jedoch nicht sonderlich):
Ash-e reshi: Eine vegetarische Suppe mit Nudeln, Bohnen und einmal Quer durch den iranischen Kräutergarten – etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch gut.
1 comment:
merhaba..
Post a Comment