Auf dem Weg zum Teehaus durch den Basar hat sich uns einer Iraner angeschlossen, der deutsch spricht. Er bot uns an, die Stadt zu zeigen. Wir nahmen an. Die Führung war zu Beginn der Tour gut, lies dann allerdings etwas nach. Nach zwei Stunden verabschieden wir uns und gingen kurz in Hotel, um dann noch alleine ein bisschen durch die Stadt zu ziehen.
Friday, November 7, 2008
Schiraz (2)
03.11.2008
Am Eingang des Basars in Schiraz trafen wir wieder auf die deutschen, die wir im Zug nach Teheran kennen gelernt hatten. Diesmal war auch die Mutter dabei, die seit über 30 Jahren im Iran lebt. Zusammen gingen wir in ein Teehaus, in dem wir endlich mal wieder etwas anderes als Kebap oder Hamburger zu essen bekamen: Dizi, ein Art Eintopf. Die Soße wird abgeschüttet und der Rest kleingestampft, anschließend mit Minze und anderem Grünzeug gegessen (sehr gut und nahrhaft).
Auf dem Weg zum Teehaus durch den Basar hat sich uns einer Iraner angeschlossen, der deutsch spricht. Er bot uns an, die Stadt zu zeigen. Wir nahmen an. Die Führung war zu Beginn der Tour gut, lies dann allerdings etwas nach. Nach zwei Stunden verabschieden wir uns und gingen kurz in Hotel, um dann noch alleine ein bisschen durch die Stadt zu ziehen.
Auf dem Weg zum Teehaus durch den Basar hat sich uns einer Iraner angeschlossen, der deutsch spricht. Er bot uns an, die Stadt zu zeigen. Wir nahmen an. Die Führung war zu Beginn der Tour gut, lies dann allerdings etwas nach. Nach zwei Stunden verabschieden wir uns und gingen kurz in Hotel, um dann noch alleine ein bisschen durch die Stadt zu ziehen.
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