Wir brachen zeitig auf und liefen mit vielen anderen Iranern in die Berge. Ein Teehaus liegt dort neben dem anderen, und überhaupt hinterließ die Wanderung eher den Eindruck, auf dem Rummelplatz gelandet zu sein. Aber einer bestimmten Höhe änderte sich dies jedoch: Die freizeitlich gekleideten wichen den mit Wanderschuhen und -stöcken ausgerüsteten Alpinisten. Und wir dazwischen, da wir noch glaubten, auf der von uns ausgesuchten kurzen Wanderstrecke zu sein.
Insgesamt wars eine schöne Wanderung, wenn auch nicht in der Länge mit den über 1000 Höhenmetern geplant.
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