07.11.2008
Um 5:30 Uhr mussten wir den „Pförtner“ wecken, damit er uns die Haustüren des Hotels öffnete: Wir hatten uns für den frühen Zug entschieden. Dieser benötigte 8 Stunden bis nach Kerman. Auf dem Weg dorthin sahen wir Wüste mit kleinen, vereinzelten Büschen bewachsen, Wüste mit Steinen und Sand ohne Vegetation, Wüste mit Kamelen, Wüste mit kleinen Siedlungen, ...
Der Bahnhof von Kerman liegt 8 km außerhalb der Stadt, aber wenn man sich ein Taxi teilt (ein Iraner sprach uns an), ist die Fahrt nicht viel teurer als von den am Stadtrand gelegenen Terminals.
Heute ist ja leider wieder Freitag und fast alles geschlossen. Wir versuchten es mit einem Museum: museum of the holy defence. Der Name ist bereits vielversprechend, und das Eingangsgelände führt einen durch eine Märtyrergedenkstädte. Leider sind Museen freitags auch geschlossen, der Besuch wird aber nachgeholt!
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